Grundsätzlich ist ein Stecker-Solargerät geeignet für Wohnungen mit
einem Balkon oder
einer Terrasse oder
einer Dachfläche über der Wohnung bzw. vor dem Fenster, ein Garagendach oder
einer zur Sonne ausgerichteten Außenwandfläche.
Ein Stecker-Solargerät ist deutlich günstiger als eine Photovoltaikanlage und daher leicht finanzierbar.
Ein Stecker-Solargerät kann auch auf die Terrasse oder im Garten installiert werden. Beim Umzug kann man das Gerät einfach mitnehmen.

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Demokratie in Bewegung meint: Laut einer Erhebung der Verbrauchs- und Medienanalyse (VuMA) aus dem Jahr 2020 haben 82,5 Prozent der Deutschen einen Balkon oder eine Terrasse. Das entspricht ca. 20 Mio. geeigneter Balkons. Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) plant bis 2025 insgesamt 5,9 Milliarden Euro für die Förderung der Elektromobilität zur Verfügung zu stellen. Um die geeigneten Balkone auszustatten benötigt man nur knapp 42 Mio. Euro bei einer Vollförderung.

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Bezahlt werden sie mit Hilfe einer Förderung von 800,00 € pauschal. Die finanzieren wir indem die teure Förderung von E-Autos dafür umgelenkt wird.
Aktuell beträgt die durchschnittliche staatliche Prämie beim Kauf eines Elektro- oder Plug-in-Hybridfahrzeugs 4.812,50 € plus eines Herstellerbonus von durchschnittlich 2.406,25 €. Mit der durchschnittlichen Fördersumme von 7.218,75 € für ein E-Autos können wir also mindestens 8 Balkonkraftwerke bezahlen.
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Es kann so einfach sein. Energiekosten steigen in schwindelnde Höhen und von der Politik über Unternehmen, Hausbesitzer*innen zu den Bewohner*innen rätseln alle, wie das bezahlt werden kann.
Wir schlagen vor: bauen wir doch einfach auf jeden Balkon ein Balkonkraftwerk. Die Bandbreite an geeigneten Anlagen ist groß, es gibt sie in allen erdenklichen Abmessungen und mit einer hohen Effizienz. Die Preise liegen größenabhängig zwischen 600 und 1.200 €
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... Zustimmung der Sorgeberechtigten. Wir bei DEMOKRATIE IN BEWEGUNG freuen uns über diese neue Gesetzgebung, denn wir stehen für Selbstbestimmung und Vielfalt.

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Lange galt das Transsexuellengesetz (TSG) in Deutschland nun, nach mehr als 40 Jahren, wird es endlich abgeschafft. Das TSG soll jetzt durch das Selbstbestimmungsgesetz ersetzt werden. Dadurch wird es möglich, dass eine Person - nun ohne Repressalien - beim Standesamt mittels Erklärung ihren Geschlechtseintrag und den Namen ändern lassen kann. Bei Kindern unter 14 Jahren müssen die Eltern den Antrag stellen, bei Jugendlichen über 14 Jahren reicht die einfache ...
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Hier geht es in Wahrheit um einen gigantischen Sanierungsbedarf der wichtigsten Bahnstrecken. Bis 2030 müssen ca. 9.000 Kilometer vom Gesamtnetz grundlegend saniert und modernisiert werden.
DiB meint: es ist höchste Eisenbahn, die Bahn fit für die Zukunft zu machen. Gerade jetzt brauchen wir dringend einen gut funktionierenden Bahnverkehr auf allen Ebenen. Wenn die Energiewende gelingen und der Klimawandel gestoppt werden soll, muss das Schienennetz darüber hinaus massiv ausgebaut werden.

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Zuletzt musste jeder Zug vor der Kanalbrücke im brandenburgischen Wustermark auf 70 km/h herunterbremsen, 133 Tage lang.

Insgesamt gibt es aktuell solche Langsamfahrstellen in einer Länge von rund 675 Kilometern.
Das soll sich jetzt alles ändern. Gemeinsam mit dem zuständigen Verkehrsminister Volker Wissing sollen besonders ausgelastete Strecken zu einem "Hochleistungsnetz" ausgebaut werden. Leider ist diese Meldung mehr als irreführend.

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Zug statt Auto, ICE statt Flugzeug, S-Bahn statt Taxi - bei der Klimawende im Verkehr will die Deutsche Bahn eine Schlüsselrolle spielen. Der Konzern hat ehrgeizige Ziele, aber ein marodes Netz.
Kaputte Gleise, gestörte Signale, das marode Schienennetz zwingt Züge häufig zum Langsamfahren.
Beispiel: die Strecke Hannover - Berlin, eigentlich eine Schnellfahrstrecke. Hier können die Züge 250 Stundenkilometern schnell fahren.

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Unsere Gedanken sind bei den Opfern dieser feigen Tat, bei den Angehörigen der Toten, den Verletzten, den Traumatisierten und den Helfern. Wir wünschen ihnen allen viel Kraft.

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Wieder sind wir fassungslos ob der Bilder, die uns aus Oslo erreicht haben. Der Anschlag in Oslo war nicht nur ein Anschlag auf die LGBTQ-Community, es war ein Anschlag auf uns alle. Die Freiheit, zu leben und zu lieben, wie und wen man möchte, ist elementarer Bestandteil unseres Wertekanons. Eines Wertekanons, den wir uns nicht von Hass, von Angst oder Wut zerstören lassen dürfen.

Darum fordern wir von unserem : Sorgen Sie bitte für große Fortschritte, nicht für diese Stolperschrittchen. Wir stärken Ihnen auch den Rücken durch Beteiligung an der Aktion von @foodwatch_de. Klicke hier:

Gesunde Tiere statt Tierqual-Label!: Foodwatch DE

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Keine Rolle spielt die Fütterung, die Sauberkeit und leider auch nicht die Gesundheit des Tierbestandes. Tierleid wird so nicht systematisch verhindert. Ein Schwein, das bis zum Bauch in den eigenen Ausscheidungen steht oder unbehandelte, offene Geschwüre hat, dem ist mit etwas mehr Bewegungsfreiheit und Blick ins Grüne auch nicht wirklich geholfen.

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Was wir aber nicht glauben wollen ist, dass das neue „Haltungsform-Label“ für Schweinefleisch die grundlegenden Verbesserungen durchsetzt, die zur Einhaltung des Tierschutzgesetzes und fürs Tierwohl längst überfällig sind. Im Grunde wird mit der Kennzeichnung 1-5 nur gesagt, wie viel Platz ein Tier hatte von 1 = wenig, 2 = wenig +20 %, 3 = Stall mit Ausblick + Frischluftzufuhr, 4 = mit Freilandzugang und 5 = Bio.

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Wir wollen ja dem Bundesminister des gern glauben, wenn er des Öfteren betont: Mit der Landwirtschaft könne so wie bisher nicht weitergehen.

Da stimmen wir ihm absolut zu! Denn für unser Programm haben wir uns mit Themen wie: „Reform der Nutztierhaltung“ und „Ökologische Landwirtschaft“ intensiv beschäftigt.

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Korrektur: Die Zeitspanne für die Blutspende-Sperre wurde von einem Jahr auf 4 Monate verkürzt.

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Das ist nicht nur menschenverachtend, sondern kostet sogar Leben.

Gestern war der Tag der Blutspende, daher fordern wir, diese Diskriminierung sofort aufzugeben und allen Menschen die Blutspende zu ermöglichen.

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Täglich werden in Deutschland nahezu 14.000 Blutkonserven benötigt, Tendenz steigend. Das Spendenaufkommen aber sinkt. Blutkonserven werden immer knapper.

Während die Medizin händeringend auf der Suche nach neuen Blutspender*innen ist, weil wegen fehlender Blutplasmareserven die Durchführung von Behandlungen und Operationen gefährdet sind, ist es homo- und bisexuellen Männern nach wie vor verboten, Blut zu spenden. Außer sie hatten seit mindestens einem Jahr keinen Sex.

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Doch der Staat hat die Aufgabe, auf solche Entgleisungen des Marktes zu reagieren. Wenn die normalen Gesetzmäßigkeiten außer Funktion oder pervertiert sind, muss der Staat an ihre Stelle treten - und Krisengewinne auf Kosten der Allgemeinheit verhindern. Eine Möglichkeit dabei wäre, Krisengewinne stärker zu besteuern, denn auf diese Weise kämen die unmoralisch, auf Kosten von Menschen erworbenen Gewinne wieder der Allgemeinheit zu Gute.

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Das jüngste Beispiel ist der von der Bundesregierung eingeführte Tankrabatt. Dieser sollte eigentlich die Menschen entlasten, stattdessen aber bleiben die Preise an der Tankstelle gleich - die Differenz wandert in die offenen Taschen der Unternehmen. Entlastung verpufft, Steuergelder weg - und reichere Unternehmen.

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