Heute schon decken Wind, Solar, Wasser u. Biomasse rd. die Hälfte des deutschen Strombedarfs, ca. 226 TWh. Bis 2030 soll ihr Anteil auf 80% steigen, ausgehend von einem Bedarf bis zu 600 TWh erneuerbaren Strom, also das 2,5-fache in nur 8 Jahren.

Diese braucht einen sehr zügigen Zubau von z.B. . Doch schon jetzt führt der eklatante Fachkräftemangel zu erheblichen Wartezeiten.

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Seit Langem fehlen 41.000 Heizungsmonteure. Für das Ziel der bis 2030 sechs Mio neue einzubauen, bräuchte es weitere 60.000. Im Bereich Ausbau der Erneuerbaren Energiegewinnungsanlagen fehlen nach Schätzungen 190.000 Fachkräfte.

Gründe für den Fachkräftemangel sind u.a. eine langjährig verfehlte Arbeitsmarktpolitik, eine Vergabepraxis bei öffentlichen Aufträgen von der auch „Dumping-Schmuddelbetriebe“ profitieren und die weithin fehlende Tarifbindung im Handwerk.

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